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Neue Wählergruppe in Grebenstein

Grebenstein – Mehr Beteiligung, das ist das Ziel der Wählergruppe „Grebenstein Direkt“ (GsD), die sich gegründet hat und mit 24 Kandidatinnen und Kandidaten bei der Kommunalwahl antritt. Beteiligen sollen sich nicht nur die Mitglieder des neu gegründeten Vereins „Grebenstein Direkt“, sondern vor allem möglichst viele Bürger. „Uns geht es darum, dass über die Zukunft Grebensteins nicht von einigen wenigen entschieden wird, sondern, dass viele Menschen aus unserem Ort eingeladen werden, diese Zukunft gemeinsam zu gestalten“, sagt Daniel Klein, Spitzenkandidat und Vorsitzender der GsD. Ideen für die Beteiligung von Bürgern und Experten gibt es viele: Offene Diskussionsforen, Themenstammtische, Onlinepartizipation oder Arbeitsgemeinschaften sind nur einige Formate mit denen die GsD zukünftig versuchen möchte, Grebenstein weiterzuentwickeln. So möchte die GsD von den Bürgern wissen wie Orte des kulturellen Lebens wie die Burg und der Burgberg zukünftig aktiviert werden können oder aber, ob die Schaffung eines Ausschusses für Soziales, Bildung und Kultur dabei helfen könnte, die Interessen von Kinder, Jugendlichen und Senioren besser zu vertreten. Sie sind ebenfalls daran interessiert, welche innovativen Ideen es für die Schaffung von Wohnraum innerhalb der Bürgerschaft gibt und wie die Anbindung der Ortsteile an die Kernstadt verbessert werden kann. In den kommenden Wochen will die GsD mit Hilfe von digitalen und realen Umfragen und Gesprächen Meinungen einholen und Vorschläge sammeln. Kandidatenliste: Daniel Klein, Tobias Robrecht, Christiane Leck, Kord Kayser, Michael Schindewolf, Lutz Seuthe, Hannes Drube, Martin Schatzinger, Stefan Rau, Matthias Ammer, Sergej Gassert, Johannes Hartig, Tobias Richter, Anja Schatzinger, Andreas Heim, Kirsten Robrecht, Nicole Hartig, Katharina Ammer, Johannes Lund, Christoph Hold, Laura Seuthe, Susanne Rehm, Thorsten Rehm und Susanne Kramm-Schindewolf.   mrß

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„Grebenstein Direkt“ – Neu gegründete Wählergruppe spricht Bürger*innen direkt an

Mehr Beteiligung, das ist das Ziel der Wählergruppe „Grebenstein Direkt“ (GsD), die sich im Dezember vergangenen Jahres gegründet hat. Mit 24 Kandidatinnen und Kandidaten tritt sie am 14. März bei der Wahl zum Gemeinderat in Grebenstein an. Und beteiligen sollen sich nicht nur die Mitglieder des neu gegründeten Vereins „Grebenstein Direkt“, bei dem jeder herzlich eingeladen ist mitzumachen, sondern vor allem möglichst viele Bürgerinnen und Bürger. Dazu sagt Daniel Klein, Vorsitzender der GsD: „Uns geht es darum, dass über die Zukunft Grebensteins nicht von einigen wenigen entschieden wird, sondern, dass viele Menschen aus unserem Ort eingeladen werden, diese Zukunft gemeinsam zu gestalten. Dazu gehört die Diskussion zwischen den politischen Akteuren genauso wie das Einladen von Expert*innen zu bestimmten Themen und dem grundsätzlichen Anhören der Meinungen aus der Bevölkerung. Denn gerade dort gibt es vielfältige Perspektiven und Ansichten, aber eben auch Wissen und Ideenreichtum. Ein Potential, das eine Stadt wie Grebenstein nicht ungenutzt lassen sollte. Beteiligung schafft über dies Akzeptanz für politische Entscheidungen und motiviert Menschen sich auch zukünftig in ihrem Ort zu engagieren.“ Die Ideen für diese Beteiligung sind Vielfältig. Offene Diskussionsforen, Themenstammtische, Onlinepartizipation oder AGs sind nur einige Formate mit denen die GsD zukünftig versuchen möchte, Grebenstein weiterzuentwickeln. Nicht zuletzt dadurch sollen Bürger*innen erleben, dass es sich lohnt, sich für seine Interessen einzusetzen und damit etwas Positives für die eigene Stadt und seine Bewohner*innen zu schaffen. Inhaltliche Fragen die die Wählergruppe und ihrer Mitglieder dabei stellen, kommen aus den Bereichen Kultur und Freizeit, Soziales, Wohnraum, Gewerbe und den Ortsteilen. So möchte die GsD von den Bürgern wissen wie Orte des kulturellen Lebens wie z.B. die Burg und der Burgberg zukünftig aktiviert werden können oder aber, ob die Schaffung eines Ausschuss für Soziales, Bildung und Kultur dabei helfen könnte, die Interessen von Kinder, Jugendlichen und Senioren besser zu vertreten. Sie sind ebenfalls daran interessiert welche innovativen Ideen es für die Schaffung von Wohnraum innerhalb der Bürgschaft gibt und wie die Anbindung der Ortsteile an die Kernstadt verbessert werden kann. „Wir erheben nicht den Anspruch auf jede dieser Fragen eine Antwort zu haben, sondern laden diejenigen ein, sich zu beteiligen, die glauben einen Prozess mit ihrem Wissen und Engagement positiv vorantreiben zu können.“ Dazu wollen Klein und sein Team in den kommenden Wochen mit Hilfe von digitalen und ganz realen Umfragen und Gesprächen Meinungen einholen und Vorschläge sammeln, die sie dann nach dem 14. März hoffentlich in die Stadtverordnetenversammlung tragen können.

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